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Die Fürther Kirchweih bleibt auch 2011 das Kirchweihereignis in Bayern. Rund 1,2 Millionen Besucher bummelten dieses Jahr in den 12 Tagen über das Festgelände. „Wir sind sehr zufrieden“, meinen denn auch die Vorsitzenden der Schaustellerverbände Helmut Dölle und Eduard Wentzl. „Das war wieder einmal eine große, faszinierende, und bestens funktionierende Innenstadtveranstaltung. |
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Unter Regie von Ronald Morawski mit Familie, Betreiber der "Theaterschänke", werden auch heuer wieder Anstecker in Form von Kärwa-Herzen für einen guten Zweck verkauft. In diesem Jahr gibt's allerdings keine offizielle Übergabe auf dem Kirchweihgelände, denn der gesammelte Betrag wird komplett an die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) überwiesen. Mehr Info zu dieser Organisation unter www.dkms.de. |
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Der Erntedankfestzug am 09. Oktober 2011 ist bei trockenem, wenn auch kühlem Wetter über die Bühne gegangen. Hier finden Sie die Fotos fast aller Gruppen, Videosequenzen folgen. In Fürth säumten am vergangenen Sonntag rund 100 000 Zuschauer trotz kühler Witterung die Strecke des Festzuges. Vor den Fernsehbildschirmen verfolgten bayernweit 250 000 (2010: 150 000) -Quote: 12,7 Prozent (10 Prozent) - und deutschlandweit rund 390 000 Zuschauer (2010: 270 000) das bunte Treiben, das das Bayerische Fernsehen auch in diesem Jahr wieder live übertragen hat. |
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Zum sechsten Mal hatte heuer die Tucher-Bräu zusammen mit der GfK, der Sparkasse Fürth, der Fürther BMW-Niederlassung und dem Funkhaus Nürnberg zum Wirtschafts- und Medienstammtisch der Metropolregion" eingeladen. In zwangloser Atmosphäre trafen sich Gäste aus zahlreichen im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen ansässigen und Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Sport. Hier gibt's einige >> Fotos. |
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Bei wolkenlosem Himmel und über 20 Grad Außentemperatur war es kein Wunder, dass schon um zehn Uhr morgens Hunderte von Fürthern ziemlich durstig vor dem Stadttheater auf das erste Freibier warteten. Zusammen mit Moderator Volker Heißmann, Tucher-Chef Fred Höfler und Dekan Jörg Sichelstiel eröffnete Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung die diesjährige Michaelis-Kirchweih und schaffte den Anstich des ersten Fasses mit nur 3 Schlägen. |
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Herzlich willkommen zur Fürther Kirchweih! 1969 hatte der Reporter einer Nürnberger Tageszeitung einen wirklich wagemutigen Einfall. Er wollte wissen, wie gern die Fürther ihre Kirchweih haben und hängte sich ein Plakat um, auf dem stand: „Die Kärwa ist ein fauler Zauber, die Stadt bleibt sauber.” Nach 20 Minuten im Kirchweih-Treiben der Königstraße hatte er die Nase voll und gab Fersengeld. |
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Der ganz spezielle Charakter der Michaelis-Kirchweih entsteht auch aus der einzigartigen Wechselwirkung von Markt und Kärwa: Vor allem rund um die Moststraße gibt es bei den zahlreichen Fieranten von der Blumenzwiebel bis zur Autopolitur so gut wie alles zu kaufen. |
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Sie brauchen eine Pause von Rummel und Marktschreiern? Dann gönnen Sie sich ein paar entspannende Minuten in der „Oase der Ruhe“ am Helmplatz. Dort können Sie sich hinsetzen, schauen und kräftig durchatmen. Vor einigen Jahren neu eingeführt, erfreut sich dieses Angebot wachsender Beliebtheit bei den Kirchweihbesuchern. |